Montag, Februar 29, 2016

Austern

Februar-Farben zum Abschluss


Der Monat Februar ist nun vorbei.
Viele kleine aufgeregte Lüsterkinder aus meinem kleinen Atelier gingen hinaus in die Welt,
ich Danke Euch allen so sehr für diese unglaubliche Rückmeldung und auch für die zauberhaften Ideen, wo diese Kerlchen letztendlich ihren Platz fanden!


Dies hier nun aber wird ein Post wie eine Muschel, die sich mir nur langsam und mühevoll öffnete.
Drin jedoch war ´ne Perle.

Vielleicht findet Ihr mich auch nur spleenig, aber ich will ja das posten, was mich ausmacht.
Denn das ist eben das, was ICH geben kann.

Dann jedoch kommen sie wieder, die mails:
"Poste doch mal wieder mehr Öko", 
"Poste bloß weniger Öko und dafür viel mehr Vorher-Nachers von Mööööbeln, früher war das anders hier."
"Méa, Rezepte, glaub mir, das bringt viel mehr Klicks", 
"Lüster, mehr Lüster, aber nun wieder Große, bitteschön, und ich will auch einen", 
"Mach mal nur noch Atelier, was soll der Interior-Kram immer wieder, ist doch sowas von out, schließlich machst Du doch Deine Skulpturen und bist ...".
Ja, was bin ich? 
Als Blogger wohl all das im Gemisch.
Ich will doch posten, was mich gerade bewegt,
weil da manchmal eine Fülle in mir ist, die ich teilen möchte.

Wie ein Befreiungsschlag ist es mir zum Beispiel, wenn ich die Jahres-Monate verstehen kann - 
mit ALL meinen Sinnen und meinem Tun und jedes Jahr noch tiefer.
Ja, bis jeder Monat geradezu eine Persönlichkeit ist, die mich begleitet,
ein ganz spezielles Lebensgefühl in mir weckt,
ganz unterschiedlich und unverwechselbar zu anderen Monaten.

Das will ich in vollen Zügen leben und auf meine Art feiern, mich damit umgeben,
nachdem ich so viel wundervollen Lebensraum durch mein Auslesen schuf.


Doch dieser Februar, der war mir immer wieder entschlüpft, der Schlingel.
Eine harte Nuss..., oder eine Muschel, die man einfach nicht aufkriegt.
Dezember und Januar, das war dagegen leicht gewesen.
Doch der Februar, der war so... na, eben noch immer kalt,
immer noch nicht Frühling und eben nicht greifbar, 
"wischi-waschi" und langweilig, obwohl sich doch so viel tut. 

Dieses "so viel tut" konnte ich diesmal zumindest benennen.
Im vorletzten Post be-schrieb ich es.
Der Legende nach ringen jetzt immer stärker werdende Frühlingsmächte mit dem großen Versteinerer, mit Strahlen wie Stacheln, WENN sie es schaffen,
durch die Winterwolkendecke zu dringen.
Die Frühlingsgöttin ist noch benommen und regt sich unten im Wurzelreich, 
was nun alles tauen und die Flüsse anschwellen lässt.
Ja, DAS hatte ich nun für Februar.



Doch was sind die FARBEN?

?

Und dann hatte ich sie doch noch gefunden.

Dachte ich vorher noch immer, hm, so tot wirken die, das sind keine,
die liebe Jade
zeigte mir auf einem Spaziergang, auf dem ich virtuell mittrippelte, 
dass dies MITNICHTEN so war. 
Ich hatte nur nicht richtig hingeguckt!
Ganz konsequent hat sie sie gepostet, ohne Beiwerk,
ohne Frühblüher,
kein andersartiger Alibi-Farbtupfer lenkte ab.
Da habe ich es dann begriffen.
Gar nicht trostlos war mir dies hier,
da ich nun mit anderen Augen sah.

Kennt Ihr sicherlich schon, aber falls nicht, könnt Ihr es hier erklicken:




Na, und hatte ich das erst einmal begriffen, 
bereicherte es sogleich mein Leben und wurde eifrigst umgesetzt!

ENDLICH habe ich auch den Februar bei mir und in mir.


Da ich hingebungsvoll das Meer liebe (und das, wofür ein Leben am Meer symbolisch steht), 
machte es bei mir sofort "klick". 
Winterzeit ist ja Muschelzeit, und die schönsten Muscheln für mich sind Austern, die genau diese Farben haben.




 via


via

Ja,sie haben die Februarfarben inne.
Vom knorrig-geblichenen Braun hin zum erdigen Dunkel, 
mal mit morbidem Grünstich, dann wieder mit Niederschlag von Lavendel.
Und sie verkörpern mit ihrer so harten Schale und ihrer unglaublichen Widerstandsfähigkeit wie kleine Felsen perfekt diese regelrecht grobe, kämpferische Zeit,
ohne Ballast und Schnickschnack.

Haha, jaaa, und die ersten sah ich hier. Erinnert Ihr Euch vielleicht auch an die?
Bei Alice ??


via

Ganz nahe hier, aus Sylt, kommen solch große Austern wie auf dem Bild,
und französische kleinere kriegt man hier auch frisch aus dem Norden.

Der König kämpft dann königlich tapfer, sie aufzubekommen - obwohl er sie selbst nicht so gern isst. 
Aber zum Provence-Spielen gehört das dazu, nüchwahr? Ich esse dann seine ;)



Ja, wenn man EINES niemals aus der Méa kriegt, dann, dass ich verspielt bin ohne Ende. 
Und meine Fantasie trägt mich fort in einen Urlaub, nur ein paar Minuten, es duftet nach winterlichem Meer - 
und mein kleines Königreich erscheint mir nun noch so viel mehr herausgetragen in eine andere, ganz eigene Welt. 

König ist zumindest völliger Fan der so grandios unterschiedlich gestalteten Schalen,
also dem Äußeren der Austerleins, möchte ich hier noch erwähnen. 
Da bin ich froh.
Er findet, das adelt unsere Cuisine.
 Ha, und WENN etwas mit Cuisine zu tun hat, dann doch wohl Austern,
was meint Ihr?

Obwohl mir die Kerlchen schon leid tun,
sie spüren zwar keinen Schmerz wie wir, sie haben kein Gehirn und nur rudimentär etwas wie Nerven. Aber gekillt werden sie sicher nicht gern.
Ich will mich daher auch beschränken auf wenige und auf den Monat Februar.



Ich habe etwas gelernt: Niemals ein normales Messer dazu nehmen - es geht kaputt oder fliegt Euch um die Ohren. 
Lieber ein Austernmesser nehmen.

So, aber nun zu den Skulpturen des Meeres. Ist ihre Schönheit nicht atemberaubend?
 Das Meer als Bild!


Wie eine kleine Welle!
Wintermeer UND Sommermeer, alles trägt dies hier in sich.
Winterweiß das perlmutterne Innere...
Aragonit.


Meine kleine Madonna freut sich, sie ist eine kleine Meeresgöttin geworden...






Geradezu perfekt harmonieren sie mit meinem schönen brüchigen Rindenstück.
Das Faltig-Blätterig-Brüchige, das muss Natur ja erst mal so hinbekommen!



 Das hier möchte ich auch nie mehr missen - genauso wie den abgegossenen Spurenabdruck eines Rehlein-Hufs im Waldschlamm. 
Ein Geschenk an mich :)) 
Unbezahlbar...
Und guckt mal, voller Seepocken in Gemeinschaft, diese lavendelige hier. War einmal eine WG...


 Oben auf dem Stein befindet sich übrigens eine antike Mördermuschel 
- eine Winzausgabe dieser Art.


Falls Ihr Euch fragt, wie denn bitteschön der kleine Fels in die Küche gelangte, 
was uns mit Marcel Pagnol
verbindet,
Nun hat die kleine Mörderine Gesellschaft bekommen, und es ist noch mehr "Provence" bei uns geworden. 

Ja, solches freut mich so sehr, wie andere Frauen wohl eine Gucci-Tasche.
Oder was ist da gerade "in"?
Keine Ahnung, hahahaha...
Bei mir sind AUSTERNSCHALEN in.



Habe sie vom Februar und von der größten Künstlerin der Welt bekommen!
Der Natur und ihrem Pinsel der Zeit.
Méa im Glück.
Ich bin reiiiich!!!
Da tun die immer so rum mit den Perlen - dabei sind die Schalen innen damit völlig ausgekleidet!!!

Man kann auch Salz oder Pfeffer darin reichen, jaja.





Ihr seht schon, 
ich BIN ein wenig... nun, nicht so ganz massenkompatibel...?

Aber das macht so fröööhlich und so... hach...
Wollte das nur mal teilen.
Bin schon wieder weg.
Wollt Ihr auch Schalen?
Nachtrag: Alle Muschelchen sind nun vergeben


Eure Méa,
die königliche Perle in der Auster, höhö


Post postum: Hobbit war natürlich farblich wieder perfekt gestylt, nüchwahr?




Ja, Katzi hat eben Stil...
Diesmal kam er im Austernfarben-Look.






Baden in der Auster hat auch Stil







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Dienstag, Februar 23, 2016

Nach Imbolc einen Wunschkeimling in uns pflanzen

Spürt Ihr das auch?



Die Strahlkraft der Sonne - wenn sie denn scheint - hat in ihrer Intensität spürbar zugenommen.
Ich schrieb einen Post darüber, weil mich das so derart fasziniert.
Doch das war nur die Hälfte.

Denn auch, wenn man nun bereits in den Frühling hinauslaufen will - 
passt gut auf!
Es ist gefährlich mitunter, jawohl.
Es ist etwas im Gange!
Dies wird in unserer Gesellschaft einfach übergangen,
doch das, was da passiert, ist so derart gewaltig,
dass ich mich nur wundern kann - 
über die Gesellschaft, meine ich ;)

Es liegt wahrscheinlich am Komfort von Heizung und gut gefüllten Supermärkten bzw. Kühlschränken.
Früher haben die Menschen das sicherlich so hautnah und auch bedrohlich gefühlt.

Was man da gerade jetzt spüren soll?

Na, weil es jetzt doch... Ja, weil...
Ich meine, spürt Ihr denn nicht auch den Kampf?

Den Kampf des Lebens?
Den großen berühmten Kampf der Frühlingssonne?
Ihr Unterliegen, dann wieder ihr Siegen? 

Ihr Siegen über den
großenVersteinerer
der uns langsam träge macht,
uns erfrieren, ja, erstarren lassen will, da er uns die letzte Kraft nehmen würde, 
jetzt, nach der langen kalten Zeit.

IHR KENNT DEN NICHT?
Den großen Versteinerer?
Nein?
Dann guckt genau, Ihr habt ihn alle schon gefühlt, da bin ich mir ganz sicher.



Na, heute sagt man vielleicht Seasonal Affective Disorder (SAD)
oder jahreszeitlich bedingte Depression dazu,
Frühjahrsmüdigkeit, Lichtmangel... und so weiter und so fort.
Antriebshemmung, Pessimismus, was nicht alles...

Ich weiß es aber besser. Nicht erst, seit ich als Kind Nils Holgersson kennenlernte.

Der große Versteinerer ist der Winter - der Winter der nicht gehen will.
Das ist der KAMPF der Mächte der Natur um uns herum.
Genau jetzt, in diesen Tagen.

Macht glatt schon ganz schön alle, als würde man mitkämpfen!
Ein Hin und Her ist das - Früüüühling... dann wieder beinahe Weltuntergang... wieder Frost... 
dann wieder Tauen und Wasser ohne Ende.
Bis die Sonne endlich endlich endlich siegt.

Und ab Imbolc
(das war gestern)
meine Güte, da beginne ich tatsächlich innerlich mitzukämpfen -
mit meiner ganzen Kraft.

Das Aufräumen, Ausmisten und Vorbereiten um mich her und in mir brauchte diesmal tatsächlich so lang.

Dies, da sich mein Leben in neuen Jahresgleisen bewegen will und, "hahaaa und ätsch", 
vieles nicht mehr mit darf.
Neee, das darf nicht mehr mit, und das freut mich!
Ich habe schließlich so viel anderes vor - und das hat nichts mit Besitzen, sondern mit Leben zu tun!
Das freut mich unglaublich.
  

Ein prüfender Rundgang durch mein "geplündertes" Reich schließt alles ab:
  
Ja, geprüft, geordnet, ausgemistet, sinnvoll gemacht, abgetaut, geputzt.

Und ich bin ja ganz stolz auf mich -
bis jetzt waren nur die noch nicht aufgeblühten Magnolien hier der Schmuck!
Ich habe bewusst durchhalten wollen,
nichts sonst mit Frühjahrsschmuck. 
  

Huiii, im Gegenteil, hier wurde sogar reduziert, wie es besser nicht mehr ging.
Die Altar-Leuchter zum Beispiel kamen wechhhhhh...
Auch im königlichen Badesaal wurde alles misstrauisch beäugt.
Bis auf ganz unbedingt Notwendiges, Seifen und Natur, die für mich unbedingt mit "Badezimmer" zu tun hat,
ist das Bad  regelrecht "leer".
Hier getrocknete Algen, Muscheln von unseren Ausflügen...


In den Flaschen sind übrigens meine Parfüms - Kölnisch Wasser die Basis, zusätzlich ätherische Bioöle, die ich dazugebe.

Mal Mandarine grün drin, mal Grapefruit, am liebsten mit arabischem Jasmin.
Für eine Königin ein Muss ;)



Nur noch Natur hier, ja, beste Körperöle, feine Heilerde, ätherische Öle und Seifen im Badezimmer. 
Ich brauche kein Plastikgedönz, wie Ihr ja seit meinen Seifenposts wisst. 
Haut, Haare und Zähne freut´s wie die Umwelt.



Oh, diese Seifen. Ich liebe sie einfach.
Dieses runde Kerlchen ist aus einem ehemaligen Geschäft hier, Khan al saboun.
Leider gibt es ihn nicht mehr, den Herrn der Seifen, doch ich halte das letzte Seiflein in Ehren. 
Zusammen mit der antiken Muschel 
(die durften früher so richtig alt werden, bevor sie geschnappt wurden, und waren daher so viel schöner, jaja) 
reicht mir dies als Schmuck hier völlig. 
Für uns schon die reinste Deko-Orgie ;)







Hier ist glatt nur noch das mittlerweile antike Seepferdchen übrig geblieben.
Mit ein paar Muscheln und Möwenfedern von einem kleinen Beutezug am nahegelegenen Meer und Marseiller Seife.
So übrig gelassen und hineingeworfen gefällt mir das richtig gut.


Steine, Symbol für den Weg über dem Schuhschrank meines Sohnes. 
Es sind ganz besondere Kiesel, ummantelt von Zeit und Natur mit Kalk...
Das Drahtschränkchen darüber mit allem möglichen Überflüssigen wich wohltuender Freifläche.


Und meine klitzekleinen blitzenden und funkelnden Lüsterkindlein übernehmen ja ohnehin im Moment das Fröhliche hier im Atelier.
Sie sammeln manchmal in sich Licht und "schwellen" optisch hell an.
Auf dem Foto sieht das dann glatt milchig aus wie hier.



Und nun: Attention!
Dies hier geschieht, trifft sie ein Sonnenstrahl... 


...wie ein Kinderlachen von weit her.


Optimieren heißt es aber auch, bei all dem Imbolcen,
das ich zur Zeit so vehement betreibe.
Und so freue ich mir Kullerbacken,
dass ich sooo einen schönen Nagel gefunden habe!
Schön alt und ein wenig krumm kam er an mein Küchenbuffet.

Der Sinn: 
Der Zestenreißer (ständig in Action für Tee oder Kaffee oder Desserts) ist sofort griffbereit und kann auch ebenso zackig wieder aufgeräumt werden. 
Ihn erst aus der Schublade zu holen, nervte - und abwaschen brauche ich den eh nur manchmal, was soll´s.


Und DAS hier ist erst wahrer Luxus, finde ich. 
Den Luxus, PLATZ geschaffen zu haben, zum Beispiel für vier Glasschälchen, die nicht mehr ineinander, sondern nebeneinander stehen können.
Alles ist entzerrt, auch IN den Schränken, ach, was ist das erleichternd.


Hier bin ich noch dran, das wird noch... Aber Leerplatz wird ebenso bleiben.
Ich beginne das zu genießen.

"Zieht ihr um?"
"Nö, erst in ein paar Jahren. Aber... wir KÖNNTEN!"
Denn es braucht so viel Zeit, den ganzen Kram zu optimieren und auszulesen.
Wenn ich dann erst anfange, ziehe ich am Ende gar nicht mehr ans Meer... OIII!


Ach, WAS wir nicht alles noch hatten an UNS-FESTHALTE-DINGEN, vor allem im Sohnemann-Zimmer, gruselig.
Obwohl ich JEDES Jahr Razzia mache und auch zwischendurch.
HILFE!
Meine Güte, einen ganzen Flohmarktstand habe ich wieder zusammen,
vieles habe ich auch verschenkt.
Wieviel Kram man doch noch hat, man sollte sich schämen.

So vorbereitet geht es jetzt für mich daran, 
dem Höhlendasein die lange Nase zu drehen.
Denn so kuschelig es war, so drinnen im Nest, 
wie im Mutterschoß der Erde,
nun soll er kommen, der Frühling!
Mit Macht!

Der Winterschlaf des Bären, ausgeträumt.
Schön war es, sehr schön sogar, ich habe es genossen und genutzt,
diese spezielle Energie und Höhlenaktivitäten dieser Monate.
Aber nu isss Schlusssss!!!


Und so pflanze ich einen Wunschkeimling,
in mir selbst,

für die Wärme und das Leben,

das ich mir nun in diesem Jahr so sehr wünsche wie noch nie zuvor,

kommt es mir vor.



Ja, das Warten hat ein Ende,

der Kampf ist in vollem Gange -

na, wenn DAS nicht mystisch ist, weiß ich auch nicht!

Lasst uns auch innerlich den Winter in seine wohlverdiente Ruhe schicken,
die Sonne sehnen wir alle ohnehin herbei!

Hier sind wir nun durch!





Eure Méa,
Eure königliche Selbst-Befreierin ;)


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DIESE DÜRFEN NICHT OHNE MEINE AUSDRÜCKLICHE ERLAUBNIS KOPIERT ODER WEITERVERWENDET WERDEN.