Mittwoch, Dezember 27, 2017

Die letzten Tage des Jahres... sind schließlich auch noch wer

Das Jahr des Sterns neigt sich dem Ende zu


Der Stern war Thema des letzten Jahresüberganges, 
Schutz und Wunscherfüllung hatte er verheißen.
Es galt nach den Sternen zu greifen, ohne Grenzen.


Zur Jahreswende gab es sogar einen Schwingenspiegel mit Stern... 

Später dann hing hier noch lange eine kleine Sternen- und Offene-Herzens-Kette...


Und so war auch in der Jeanne D´Arc Living
"Méas Christmas Fairytale" voller Sterne gewesen...

 Jeanne D´Arc Living, November-Issue 2017/11


 Jetzt aber betritt die 
Zahl 18

bald die Bühne unseres Lebens -
...

Doch ich will die letzten Tagen dieses Jahres nicht vergessen.
Ich will sie ganz bewusst leben -
und sie nicht nur als graues "Zwischendrin" hinter mich bringen.
Ja, sie glatt fortzuwerfen wie Überflüssiges.
Wie schade wäre das...
Sie sind viel zu kostbar!


Sie sind nun vorbei, die wundervollen Weihnachtstage,
die Kinder sind fröhlich,
und uns ist unser ganz besonderes kleines Weihnachtsmärchen am Tag der gebenden Hände passiert (am 23.), 
als zwei verfrorene Tierschützer hinter einem Gabentischlein standen und fragten, ob wir nicht vielleicht etwas Kleines kaufen oder spenden wollten...
Die meisten seien nun in der Stadt shoppen, und sonst sei hier viel los - 
doch an diesem Tag... gar nicht.
Ich hätte beinahe losgeheult.
Nun, wir strahlten alle um die Wette, als wir letztlich weitergingen, 
denn wir konnten helfen.
Ich verhökere gerade noch einige Schätze,
das Tierheim hier braucht gerade nach Weihnachten Spenden.



Das war wohl neben der Freude der Kinder und kuschelig-lustigen Sofaabenden das Schönste gewesen.
Und natürlich dieser Kleine hier:





Doch nun? Von Normalität keine Spur!
Wie auch, 
die Rauhnächte sind schließlich immer noch in vollem Gange
 und streben dem nächsten Höhepunkt entgegen!


Noch ist mein Kopf zur Hälfte in der Anderwelt - 
und dort wird er auch noch ein Weilchen bleiben...
Dort und bei all den Träumen in mir.
Die Kraft dieser Nächte will ich nutzen;
und gerade jetzt heißt es,
offen zu bleiben für das, was mich hier erreichen kann wie niemals sonst im Jahr.
Nie sieht man die Sterne besser als im Dunkel, nicht wahr?

Man kann natürlich auch mosern,
dass man irgendwie nicht richtig "funktioniert" in diesen Tagen,
ja, dass etwas an einem zerrt,
aber das ist schön dumm -
wenn man in dieser Zeit etwas verpeilt ist,
hat das schließlich seinen guten Grund.

So geht es also weiter durch diese kleine und doch so magische 
Zeit zwischen den Zeiten

Auf Schwingen - und was für welchen!



Erinnert Ihr Euch noch?
Diese hier unten waren damals doch ein wenig überfordert:



Méas Vintage: Thomasnacht - es ist soweit!

Ich bin so glücklich und dankbar,
denn ein hartes Stück Arbeit liegt hier hinter mir.
Schwingen finde ich wahrlich höllenschwierig - 
und dabei sollen sie doch leicht wie aus den Himmeln wirken UND epische Wucht haben.

Doch diese Flügelinge,

sie haben mich gepackt,
es reichte mir noch nicht,
nein, ich wollte einfach noch "höher hinaus".
Der neueste Entwurf ist fertig -
er bildet im Moment hier das Herzstück meines Winterschmuckes.
Es sind viel längere Schwingen als bisher;
ich habe sie fedriger und trotz Patina ein wenig weißer gemacht.

   
Den vorherigen Entwurf kann man natürlich auch noch bestellen.
Den mag ich zur Zeit gerne liegend,
guckt doch mal, 
als hätte ein Engel schon alles für die nächste Reise ins nächste Jahr zu Sylvester bereitgelegt.
Der Gedanke lässt mich schmunzeln.
Ich mag dieses Bild sehr... gerade zur Jahreswende.



Wie es schon immer war, wenn ich bei denen wegsehe, ist es mir, 
als spreizen sich die Schwingen kaum hörbar raschelnd und legen sich dann wieder zurecht, 
um auf den Betrachter sogleich völlig bewegungslos zu wirken,
diese Federkerlchen...


Ah, mit solchen sause ich nun in und durch den Januar, 
vielleicht sogar durchs ganze Jahr, was meint Ihr?
Nein, nicht nur als meine Winterdekoration...
Mit Blumen? Später dann im Frühjahr?

Ob der Spiegel überhaupt je wieder ohne sein will?
Ohne diese Prise Magie?
Ich denke nicht.
Da müssen immer wieder welche hin...


Natürlich werde ich noch ein wenig herumtüddeln, das MUSS ich ;),
bis in die Spitzen...


Und die Wurzeln, ein Geschenk der lieben Manuela
(Danke noch einmal für die tollen Weihnachtsmäuse, die Du teiltest!),
die passen einmal mehr,
als sei es so schon immer gewesen.

Ich mache mich höchst befeuert und mit Freude und Stolz an das nächste hohe Schwingenpaar,
der König muss (darf ;) mir da unbedingt die nächsten Rohlinge aussägen...
Ob ich die nächsten noch ein wenig zerklüfte?
Hach... bin süchtig...

Doch heute beginne ich damit noch nicht.
Nein.
Diese Tage, da freue ich mich erst einmal so richtig an ihnen.
Und heute geht es ohnehin um etwas ganz Wichtiges:


27. Dezember:

Dieser Tag steht
im Zeichen des Rüstzeugs.

Es ist der dritte Schritt durch die Anderwelt - 
Das Fünklein im Dunkel vermehrt sich und weist so den Weg...



Das Alte ist noch nicht gegangen,
aber Weihnachten ist vorbei;
das Neue dagegen entsteht erst langsam...
Das sorgt bei so manchem für ein gewisse innere "Unordnung",
für ein Gefühl von Haltlosigkeit.
Das ist nicht verwunderlich.
Daher ist es gerade am heutigen Tag großartig und Sinn bringend, 
innerlich schon einmal "aufzurüsten".



Heute mache ich mir auf meiner weiteren Reise durch die Erdenzeit bewusst,
was ich gelernt habe in diesem Jahres-Turnus,
um es zu bewahren.
Es ist das, von dem ich sagen würde: 
"Na, hätte ich das ´mal vorher begriffen - 
aber dazu war die Erfahrung diesen Jahres eben nötig..."


Das, was ich lernte, wird mir im nun kommenden Jahr als weiteres Werkzeug dienen.
Es ist mein "Rüstzeug", das neu erlernte Wissen und Können,
die Aufgaben und Krisen des Lebens noch ein bisschen besser bewältigen zu können.
Ganz so, als sehe ich in eine Werkzeugkiste und sage: 
"Stimmt, ah, das habe ich ja nun auch noch!"

Dieses Werkzeug kann auch ein Warnsignal sein, nach dem Motto: 
"Vorsicht, Du machst xy schon wieder!"
Oder eine Bestärkung: "Mache weiter, sei versichert, bleib bei Dir, hast doch gesehen, letztendlich schaffst Du es...",
"Weiter jetzt, egal, weiter, Schrittchen für Schrittchen, es wird irgendwie werden, es WIRD werden, dann halt anders, BESSER..."
"Bleib mehr bei DIR!"

Na, all solches eben. Kommt Euch einiges bekannt vor?

Ja, in der nächsten Runde will ich noch aufrechter, gestärkter dastehen,
dass mich das Pusten des Schicksals nicht so auf den Derrière setzt ;)
Ich habe mich dieses Jahr schon ganz wacker gehalten, 
mich nicht mehr so verunsichern lassen wie früher,
und ich lerne immer noch dazu.
Und ´mal ehrlich, ich weiß ja nicht,
wie es bei Euch ist,
pusten tut´s schließlich immer ganz ordentlich.



Wenn ich weiß, was ich vor allem lernte in diesem Jahr,
schreibe ich es auf.
Ich vermeide negative Formulierungen,
schreibe stattdessen, was ich machen soll
(nicht, was ich nicht machen soll).
So wird es mir bewusster und ich kann es mir viel besser einprägen,
um es nicht in der "Hitze des Gefechts" oder unter Schrecken glatt wieder zu vergessen.
Den Zettel verwahre ich, um ihn zu Sylvester noch einmal anzusehen.

28. Dezember:



Willenstag!

Der vierte Schritt durch die Anderwelt - 
Durch die Bekundung meines Willens vereinigt sich alles zu einem Licht

Hilfreich ist hierzu Putzen und den Jahresübergang schon ein wenig zu beschmücken.
Ein wenig ätherisches Öl ins Putzwasser,
nur nicht zu viel, sonst greift es bestimmte Oberflächen an.
Ich nehme gerne Lavendel in grüner Seife,
doch das ist letztlich egal...
Die Hauptsache, es ist ein "besonderes" Putzen ;)



Und bei eben diesem fasse ich wie jedes Jahr energisch den Entschluss,
nicht auf irgendein ein Wunder zu hoffen, dass mich jemand trägt oder "erlöst".
Situationen, die wir uns als unabänderlich vorgaukeln, 
können oft nur geändert werden, wenn wir uns selbst ändern,
das weiß ich mittlerweile nur zu gut.
Nun, ich weile hier ja auch nun schon seit über einem halben Jahrhundert, nüchwar?
Aktiv SELBST voran, nicht etwa passiv wartend,
das ist, was "es bringt".
Dann kommen die Energien letztlich zu einem.

Warum hilft Putzen dabei?
Weil ewige Vorwürfe an andere und Ausreden für das, 
was einem im eigenen Schicksal nicht gut tut, 
wie klebriger Schmutz ist ;)
Schmutz, der immer gerne wiederkommt,
um sich einzunisten,
denn das hat Schmutz ja so an sich...


Wie auch in den ersten Rauhnächten stelle ich mir dabei ein Bild vor,
dem Ganzen mehr Wucht zu verleihen.
Ich bin wieder in der Anderwelt, die sich inzwischen kaum merklich erhellte - 
es scheint mir hier gar ein Spiegelbild des Winterpalastes der goldenen Zeit zu sein, nur leer, und ich kann so gut wie gar nichts erkennen.
Soll ich auch gar nicht in diesem schemenhaften Schattenreich.
Ich soll bei mir bleiben...

 Doch unter mir, da ist nun ein Funkeln, als bestünde der "Boden" aus einer Art festen Wassers, tief dunkel und wunderschön wie Obsidian, das vulkanische Glas.
Und er trägt mich sicher.


via
Obsidian, auch Drachenglas genannt, hat mich seit jeher fasziniert. 
Aus dem Innersten, dem Erdkern herausgeschleudert, dort, wo es im Vulkan brodelt, der all die Wucht nicht mehr zurückhalten konnte -
vulkanisches Glas, wie erstarrtes schwarzes Nacht-Wasser.

Es spiegelt unser Unbewusstes, so sagt man,
das "dunkle Reich" in uns, das Verdrängte, 
das an die Oberfläche zur Bewusstheit strebt,
Ängste, Beschämendes, aber auch Kreatives ohnegleichen und so manch anderes, das da verborgen ist...
Ihr seht schon,
die Psychotante ist wieder da,
aber die Integration der Schatten - auch unseres eigenen - 
das hat mich seit Jahren schon in den Bann gezogen.
Es würde doch etwas fehlen, wenn wir nur im oberflächlichen Gewässer leben,
im vermeintlich Bequemen... Es wäre mir zu leer.

29. Dezember:



Das reinigende Licht

Der fünfte Schritt durch die Anderwelt - 
Das Licht wird größer,
denn heute geht es noch einmal um Eigenverantwortung

Diesen Tag und diese Vorstellung liebe ich sehr,
und es ist gleichzeitig das mächtigste Rüstzeug in meinem "Werkzeugkoffer".
Wenn es noch etwas gibt, was mich aus meinem Leben quält und beschäftigt,
ob es Ärger, Scham oder sonst etwas in Bitterkeit ist,
ist es hartnäckig ...
und muss dringend gereinigt werden.

Es geht hier nicht darum,
dass man bestehendes Schädliches nicht bearbeiten soll - 
ja, daran soll man durch entschiedenes Handeln natürlich etwas ändern!

Nein, es geht hier um "Ungedeihliches", 
alten Groll, 
um alte Verletzungen und sonstige vergangene Kraftzehrer,
auch um Menschen, die einem in der Vergangenheit geschadet haben.
Um all das, was nicht im aktuellen Leben stattfindet,
das wir aber immer und immer wieder aufrufen,
anstelle es endgültig zu löschen.
Sonst ist man immer wieder dort und kann sich nicht weiterentwickeln.
Ich aber will mich entschließen, nicht "die Leidende und ja sooo Verletzte" zu geben.

In der nächsten Zeit ist Putzen, Ausmisten und Renovieren ohnehin großes Thema,
dies hier aber bezieht sich einmal mehr auf inneres Reinigen.


All die Szenen und Gegebenheiten, die sich also noch hartnäckig halten,
stellt man sich dafür so genau wie möglich vor,
dann aber, wie ein sehr helles weißes Licht all dies immer heller bestrahlt,
es regelrecht vor uns auflöst,
dass es in uns geradezu ein einziges Wohlgefühl ist.
Mir hilft es am meisten, wenn ich mir geradezu einen Lochfraß vorstelle,
den das Licht veranstaltet, bis es alles überstrahlt - 
kleine Rachegefühle können so endgültig ausgelebt werden und nagen dann auch nicht mehr an einem, höhö.
Und dann, dann ist es endgültig gut.
Wir gehen voran in völligem Vergessen, 
der leere Platz in einem füllt sich ab jetzt mit Freude,
als hätte dies Belastende oder gar Quälende nie stattgefunden.
Es kann einen nicht mehr "meinen",
so etwas kennen wir nicht mehr!
Es gehört nicht mehr dazu.


  
Diese Übung ist besonders jetzt in dieser Zeit der Resümees um uns herum ganz großartig
und klappt mit der Zeit immer besser.

Denn wieso sollte man Übles immer wieder aufkochen und essen...?
Irgendwann ist´s auch mal gut damit.

Wir schreiben SELBST unsere Geschichte -
und die brandneue leere Seite des neuen Kapitels, 
das in wenigen Stunden mit dem neu geborenen Jahr auf uns wartet,
sollen wir sie denn mit dem alten Kram vollschreiben?
Na, dann passiert wohl auch keine Änderung,
ist ja alles schon vollgeschrieben...

Diesen Gedanken finde ich sehr heilsam ;) und er hilft mir immer sehr,
so einiges hinter mir zu lassen!
Zu begreifen, dass ich mich eben besser hüten muss,
die Welt hier ist nun einmal kein Märchenreich.
Das alte Falsche aber, es wird winzig klein und zunehmend unbedeutend,
bis es ganz zurückbleibt,
während ich weiter durch die Zeit schreite... 

  
30. Dezember:



Krafttag! 

D
er sechste Schritt durch die Anderwelt- 
Das Lichtlein flackert nach all der Anstrengung von gestern... 
und erholt sich,
um heller als zuvor zu strahlen!

Heute ist es wunderbar!


Denn heute sollen wir uns selbst etwas Schönes gönnen und uns bestärken,
um Kraft zu sammeln.
In neuer Freiheit!

Kurz vor Sylvester können wir zudem schon einmal ein wenig das Anbahnen üben,
damit wir bald umso leichter einen, nun, nennen wir es einmal poetisch,  "Wunschkeimling" in uns pflanzen können.

Hierbei können wir uns einen großen Wunsch, eine Sehnsucht, als erfüllt vorstellen, 
und wie glücklich wir damit sind -
denn dieser Wunsch soll genau dies bewirken.
Ganz detailreiche Vorstellungen sind am besten.
(Das muss nichts Materielles sein, es kann auch ein Befreiungsschlag sein,
nach dem man sich besser fühlt...
Es kann im ganz Kleinen oder im Großen sein.)

Ich kann das am besten unter der Dusche ...
Gott sei Dank sieht mich da keiner,
wie ich mich dann mit glückselig beklopptem Grinsen in Dankbarkeit hin und herdrehe,
als sei mir gerade ein Preis verliehen worden, hihi
(und nein, das ist NICHT mein Wunsch,
den verrate ich nicht ;)


31. Dezember:


Der Raum der Anderwelt wird riesengroß!
Ich sehe weder Decke noch Wände,
keine Begrenzung ist hier -
und alles ist möglich!
Das äußere Licht, das mich geführt hat, verlässt mich nun -
doch ein neuer Funken in mir leuchtet auf,
mich zu führen und zu wärmen.

Nachdem ich meinen Willen bekundet habe,
selbst Verantwortung zu übernehmen,
und nachdem ich auch den Krafttag gestern nutzte,
ist das möglich geworden.

Die letzten Schritte fallen nun viel leichter,
weil ich weiß, ich bin nur von mir alleine abhängig,
wenn ich das will.


Den Zettel mit dem Gelernten des letzten Jahres lese ich jetzt nochmals durch.
Dann wird gefeiert!
Aber wie!

2018

Zur Mitternacht dann stelle ich mir vor,
das Lichtlein schwebe als Lichtkugel davon.
Eine Lichtkugel,
die immer größer wird und die neue Jahreszahl beleuchtet, 
bevor sie in den Himmel fliegt.
Sie ist mein Vertrauen und mein Ruf.

Der Himmel ist wie die Decke des Raumes der Anderwelt - unendlich.

Und hier stehe ich dann, ein wenig verloren vor dem neuen Jahr,
und mein Wunsch, meine Vorstellung für die Zukunft, ist eher noch ein wenig vage.
Doch ich bin offen und entschlossen.
Mein wärmendes Fünklein in mir selbst, mein SELBST, 
wird wachsen und mich führen.

Gerne stelle ich mir vor, mein Schutzgeist, den ich zur Thomasnacht rief, 
wäre jetzt ganz nah bei mir.
Und so tue ich den siebten Schritt durch die Anderwelt,
einen ganz besonders großen,
mit Entschlossenheit und Hoffnung im Herzen!


Bleigießen und Orakeln mit Freunden ist heute Nacht schön - 
oder auch am Neujahrstag ;)

ir sehen uns im Neuen Jahr,
wenn Ihr mögt.
Das Jahr des Mondes...,

Was uns wohl erwartet?

Eure Méa,
die Euch tragende Schwingen wünscht.

Post Postum: 
Ihr Lieben, die Übungen sind durchaus kein esoterischer Hokuspokus, 
wenn ich sie auch heftigst märchenhaft und sehr spielerisch verpackt habe,
mit alten Seelenbildern bestückt,
denn sie sollen schließlich auch Spaß machen -
sie kommen vor allem aus der kognitiven Psychologie.
Es geht bei ihnen unter anderem um eine, sagen wir einmal, 
produktive Fokusänderung, 
eine neue befreitere Perspektive,
es geht um das Übernehmen von Eigenverantwortung und der Motivation,
Projektionen zurückzunehmen,
um sein Leben gekräftigt und immer wieder voller neuem Engagement zu leben...
Ich fand sie gerade in diesen Tagen so wunderschön,
ein Schatz sind sie mir immer und immer wieder,
daher wollte ich sie mit Euch teilen.

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