Freitag, März 03, 2017

Lenzmond

Vorfrühling!


Der Monat mit der Tag- und Nachtgleiche ist da!
Ist es zu fassen???
DAS ist nun aber schon eine andere Energie, hoiiiiii!



Durch die Neigung der Mittelachse unserer blauen Kugel quert die Sonne in wenigen Tagen scheinbar den Himmelsäquator.
Unsere Nordhälfte neigt sich also wieder unserem Stern, der Sonne, zu –
hierdurch kommt das zustande, so ich das richtig verstanden habe.
Und das wirkt sich natürlich aus:
Die Stunden von Tageslicht zu Nachtdunkel nähern sich zunehmend an.
Die Macht dieses Lichts zieht kräftig nach oben,
völlig unbeeindruckt davon, wie kalt es noch immer ist,
scheint die Sonne nicht.



Für mich ist dieser Monat also gar nicht der "März",
nein, 
er ist derLenz.
Das kommt von Lenzing, auch Längsing,
und bezieht sich am sinnvollsten wohl auf diese nun längeren Tage und dadurch auf ein Leben,
das sich mit lichtgrüner neugeborener Kraft zunehmend nach außen wendet.

In einigen Tagen feiern wir Königs daher auch bereits das 
Licht-FestOstara.

(Das christliche Ostern dagegen ist erst im April dieses Jahres, das meine ich gar nicht, ist also kein Tippfehler ;).



Die Tages- und Nachtgleiche

Sie ist das Geheimnis, das Magische dieses Monats, 
das es zu entschlüsseln gilt.
In schon wenigen Täglein ist das Licht wieder gleichauf mit dem Dunkel.

So habe ich da wohl schon ein wenig herausgefunden,
was den Lenzmond in Abgrenzung zu den beiden nächsten Monaten ausmacht -
was meint Ihr?
Etwas wie eine Waage hat damit zu tun
denn beginnt es nicht, sich anzunähern?
Licht und Dunkelheit hin zur Balance.


Was tut sich da in diesen Vorfrühlings-Tagen?

Nun, denke ich hierüber nach,
kommt es vielleicht ebenso zu einer Balance 
zwischen der geistigen Energie aus der vergangenen dunkleren Zeit in den Wurzeln
und den körperlichen Energien,
 die sich aus dem Licht dort oben speisen, 
will ich meinen
in dieser kurzen Zeit dann überwiegt keine...


Das nachzufühlen ist es Wert, finde ich.
Oh, da werde ich noch darüber nachgrübeln, so ganz auf den Punkt bringen kann ich das noch nicht.
Oder doch?

Ein Streben ist es... Hin zu einem Gleichgewichtszustand zwischen dem Nähren aus den Wurzeln, 
quasi einer Nabelschnur,
und einem ganz anderen Nähren mit Licht.

Diesseits mit all seinem Trubel und Seelengrund bald im Gleichgewicht, 
ha, ja, das ist es,
und dann geht es weiter mit der Vorherrschaft einer ganz neuen Qualität an Energie!
Ui, ich habe es - das ist es, was mit uns geschieht in dieser Zeit!

Ja!
Es ist wie beim Laufen, ein kleiner Moment des Gleichgewichts, dann übernimmt das andere Bein.
So kommen wir voran.
Nur so.
Sonst nicht.

 In diesem Naturprozess steckt so viel - 
oh, da mitzuschwingen...
Und dazu ist es wichtig, zu begreifen, dass diese neue Energie nicht zu schnell die Oberhand übernehmen sollte, 
sonst macht es "plumps" in uns - 
uii, und das in unserer schnelllebigen Zeit, die schon frühliert, ach, Du je...
Nein, erst einmal wundervoll in die Balance kommen!

via

Ja, erst gilt es, in die Balance zu kommen, um dann loooszulegen MIT der neuen Energie.
Dann klappt es auch so richtig mit dem Frühlingsdrive, hahaha :))

Denn DANN kommt es ja nach diesem Scheitelpunkt auch zu einem
 Überschreiten hin zum absoluten Sieg des Lichts -
da die 12 Stunden bereits kurz nach der Mitte dieses Monats überboten werden.
Und DANN geht es looooos!
Dann werden wir zum Keimling.

Die Energie beginnt also zunehmend körperlich zu werden,
wie auch das Licht immer dichter wird -
 noch ein wenig gläsern, doch bereits ganz anders als in den Februartagen...
Die vielfältigen äußeren Eindrücke, sie strömen schon jetzt mit jedem kommenden Tag und neuem Leben direkt in meine Seele.
Pure Kraft.

Komme ich heim vom Markt, und bei uns quellen die Märkte jetzt schon glatt über,
da bin ich bereits derart vollgepumpt mit Eindrücken, ich muss dann erst einmal wieder zur Besinnung kommen.
Ich merke, ich bin das beinahe nicht mehr gewohnt nach all den ruhigen Tagen.
Na, Ihr kennt das ja von mir -
ich breite dann voller Glück meine Schätze vor mir aus und staune...
Hahaha, und futtere mit den Augen schon einmal vor!


Ach, ich liebe das einfach!
Hier Lavendelkäse, schwarzer, nicht scharfer Rettich und wundervolle Artischocken, deren Farben sich exakt im Käse wiederfinden,
der innen zu meiner freudigen Überraschung artischocken-grün ist! 
Was für Geschenke!
Ich bin so dankbar für "mein" Savoir vivre...

Am 12. März ist bereits schon der erste Frühlingsvollmond,
ist das schön?


Am 20. März dann herrscht das Äquinoctium - 
Ostarafest!

Unsere Vorfahren hatten aber auch noch andere Dinge, die es ihnen zu feiern galt – 
nehmen wir nur unsere gackernden Geschwisterchen.
Hühner, die man nicht dem Einfluss des Herbstes und des Winters entzieht, will heißen, denen man nicht künstlich gleichmäßig Futter, Wasser, Licht und Wärme zuführt,
legen nach der Herbstmauser oft weniger oder gar keine Eier mehr, vor allem in der Winterzeit.
In früheren Zeiten, da die Hühner noch natürlich gehalten wurden und es keine neuweltlichen Züchtungen gab, war das so.
(Ist ja auch sinnvoll gewesen, zum Brüten war es ohnehin zu kalt, und selbst wenn nicht, Küken hätten da ja gar nichts zum Picken gefunden!)
In diesen ersten hellen Tagen aber begannen Hühner wieder zunehmend Eier zu legen.
Ein absolutes Zeichen dafür, dass der Frühling sich auch wirklich auf die Socken machte.
Ach, was mussten diese Tage doch für eine Erleichterung gewesen sein!

Und wie gesagt, die Wiesen trugen dann auch endlich wieder und waren gut für die Mägen der Lämmer und des anderen Jungviehs, die nun alle mehr als Muttermilch brauchten.
Das Land war nicht mehr kahl und die neue Kost noch nicht so schwer verdaulich und überfordernd wie eine volle Sommerwiese.
(Dass einige Lämmlein früher im Jahr auf die Welt kommen, als es von der Natur hierzulande vorgesehen ist, 
liegt an Rassen, die aus südlicheren Regionen stammen - dort ist viel früher Frühling...)



Mögen wir uns auch noch so sehr von unserem natürlichen Ursprung entfernt haben,
ich denke, in uns ist dies alles noch irgendwo da.
Ganz diffus, aber dennoch.

Ja, diese Woche noch nutze ich, in die beste Balance zu kommen,
die neue Qualität der Seelennahrung auch optimal "verdauen" zu können.
(Hoffentlich könnt Ihr mir bei all meiner mir eigenen Verstiegenheit noch folgen... oiii)
Denn das möchte ich, entgeht mir doch sonst so viel davon.
Ich muss sie nämlich wirklich optimal verwerten,
jaja,
habe ich ab dem Frühlingsvollmond immer einen seeehr seltsamen Zustand:
Meinen märztypischen Rappel mit Vorher-Nachhers,
dass man mich nicht mehr bremsen kann,
Ihr werdet schon sehen... ;)

Und ich weiß jetzt, dazu ist der Vorfrühling bis zumFrühlingsmond da:
Es ist das Einstimmen auf diese neue Lichtenergie.
Wie die Jungtierlein auch langsam auf feste Nahrung umstellen.
Unsere Seele ist auch hier wie ein Spiegelbild.
Danach ist der März ein Keimling!
Doch das... ist ein völlig anderer Post :)



Schwupps, nun will ich vom besinnlichen Winter NIX mehr wissen.
Ne, gar nichts mehr.
Das ist ausgekostet, die letzte Austernschale wanderte ebenso ab ins Kistlein -
diesen Monat kommen die bescheideneren Miesmuscheln dran.





Habt es wunderfein, Ihr Lieben,
oh, es wartet eine solch wunderbare Zeit auf uns!
Und das im Jahr des Sterns!

Eure Méa,
die nun ein paar Täglein Ferien macht!

Post Postum: Besucht hat mich zum Start in den Lenz passenderweise Veronika und Werner von Meerzeit.
So stimmte es mit "Veronika, der Lenz ist da" ;)
Wenn DAS nicht stilecht königlich ist - aber wir haben das Lied NICHT gesungen...
Dazu waren wir auch viel zu beschäftigt :)
Einen dicken Knuddler an den Bodensee!!!
Danke, dass Ihr da wart!
Waren wir nicht kurz hier?


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Kommentare:

  1. Auf die Energie des März habe ich noch absolute Hoffnung! Die bräuchte ich ganz, ganz dringend, denn ich kann mich vor Kreislaufstörungen kaum auf den Beinen halten. Sobald die Energie kommt, fließt sie vermutlich exklusiv nur in mich (weil riesen Defizit) und ich fürchte, dass dann nichts mehr für euch anderen übrig ist...
    Also: Bestellung eines Riesen-Füllhorns an das Universum! Damit auch wirklich klar ist: Es ist genug für alle da (nicht nur für Solveig)!
    Liebe Grüße von mir und viel von allem für dich!
    Solveig

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    1. Ach, Du liebe Solveig, das ist so süß. Ja, die Energie kommt, und sie wird groooß sein. Im Moment aber ist es so, dass zu schnelles Voranwursteln einen eben AUS der Balance bringt - es kann einen umhauen. Versuche noch ein wenig stabiler zu stehen, ab dem Frühlingsvollmond schwuppst die Kraft in Dich, wirst sehen.
      Das ist schon so, zu früh loslegen macht ungleich schwächer. Gib schön auf Dich Acht, lass Dich drücken, Deine Méa

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  2. Tja das ist ja ein Ding, kaum haben wir uns verabschiedet ist auch schon Dein neuer Post da. Wie schön. Bevor ich ihn lese, einen lieben Gruß aus dem Wendloher Weg, bevor es dann morgen wieder an den Bodensee geht. Schön war's mit Dir, danke dass Du mit uns Zeit geteilt hast. Und ja klar war es zu kurz, was denn dazu führt, neue Pläne zu schmieden. Und wer weiß, vielleicht ergibt es sich, dass ich öfters mal in Hamburg bin. Life is always changing ways.

    Ich freue mich jetzt auf Deinen Post und drück Dich ganz doll. deine Veronika

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    1. Jou, dann tauschen wir die Hütten, hihi - und treffen uns in der Mitte ;))) DAS wäre doch königlich?? Ja, wer weiß, was das Leben noch in sich trägt.
      Und gerne wieder, war das doch solch ein schöner Tag - wie für uns gestrickt :)
      Ganz dolle Drückers zurück, Deine Méa

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  3. Oh Mea was für ein toller Post, naja ick als Märzenkind bin das voll bei dir. Der erst wärmere Sonnenstrahl und du siehst die Anja mit dem Hund stundenlang über die Felder flitzen, trotz Erkältung. Jaaaa so schön ist das für mich, mein Körper und vor allem meine Seele braucht das, ich spüre dann so richtig wie es in mir rumort und mich endlich wieder an die frische Luft drängt.
    Da hat man den ganzen Winter über nur rumgegammelt,jetzt kanns wieder los gehen, die Fenster werden aufgerissen und die herrliche frische Luft zieht ins Haus... hach dieser Duft.
    Ich bin und bleibe ein Frühlingskind für mich ist das die Jahreszeit, könnte das ganze Jahr Frühling sein hihihi.
    Ich drück dich, deine Anja

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    1. Ja, noch ein wenig, dann geht es los - und das mit dem Lüften, meine Güte, DAS genieße ich auch so sehr - nicht nur einmal kurz und verschämt, nein, die Balkontüre stundenlang offen, oh, da freue ich mich schon drauf.
      Am meisten aber staune ich die Energie an, die mich nun bereits wieder erreicht. Die nächsten Täglein sind Ferien, da werden wir emsig sein, sogar ein Waschbecken wird neu und die Wände dazu, wenn auch nur klein. Ja, es geht wieder weiter, jeden Tag werden die Schritte dann größer.
      Ich freue mich auf den Frühlingsvollmond und sammle nun Orientierung, noch nicht aus der Balance zu kippen. Eine Woche noch...
      Dicken Drücker, liebe Anja, Deine Méa

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  4. Liebe Méa, es ist ein grosses Glück, wenn man seine innere Balance findet. Nicht nur am Übergang von der kalten in die erwachende, wärmere Jahreszeit, sondern grundsätzlich. Und das psychische Gleichgewicht hat, per Definition, auch sehr viel mit Gelassenheit zu tun. Ich denke, das ist der springende Punkt überhaupt: Um ausgeglichen, ausbalanciert zu werden muss man auch gelassen werden. Und besonnen. Diese beiden Faktoren gehen Hand in Hand, das Emotionale und das Rationale bedürfen einer Übereinstimmung, einer Ausgeglichenheit, um unser Innerstes in Balance zu bringen.
    Das ist heutzutage nicht immer ganz einfach, in einer Zeit, die so unruhig, hektisch und von verschiedensten Einflüssen aus diversen Medien geprägt ist. Und es bedarf eines gewissen Masses an Selbstreflexion, um diese Ausgeglichenheit zu erlangen. Unser Denken ist von Kindheit an geprägt worden, von verschiedensten Menschen und Einflüssen. Um dieses Denken zu verändern, in andere, unsere Bahnen zu lenken, um uns gedanklich unabhängig zu machen von früher Eingeprägtem muss man Zeit investieren, sich damit auseinanderzusetzen. Aber wenn einem das gelingt, wenn man sich befreien kann von alten Denkmustern, übernommenen Meinungen, die man nie ernsthaft hinterfragt hat, weil es einem nicht relevant erschien- dann findet man wohl zu seiner inneren Balance. Da wären wir dann wieder bei gekappten, unterernährten oder verkümmerten Würzelchen, nüchwahr?? Aber du weisst ja- wir alleine haben es in der Hand, sie wiederzubeleben!
    Und so kommt es, dass man z.B. auch die Jahreszeiten sehr bewusst wahrnehmen sollte. Man kann nichts überspringen, verlängern oder abkürzen. Die Jahreszeiten, die Natur sowieso, haben einen grossen Einfluss auf unser seelisches Befinden- ich denke viele sind sich gar nicht bewusst, WIE VIEL! Und nur, wenn unsere Seele alle diese Abläufe wahrnehmen und verarbeiten kann wird sie im Gleichgewicht bleiben.

    Hömm.

    DAS war jetzt mal wieder hummeltypisch verworren. Mannmannmann...... Ich scheine mindestens so verstiegen zu sein wie du.... ;oD Aber ich nehme stark an du verstehst, was ich meine?? ;oD
    Drücker und gaaaanz herzliche Grüsse! Bon weekend!

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    1. Hihi, ja, Hummele, verstehe absolut. Pflichte Dir bei. Nur das mit der Gelassenheit... Ich kenn´ den Gedanken, doch ich kann es irgendwie nie so nachvollziehen. Vielleicht auch, weil ich NIE gelassen bin. Nie. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich bei Gelassenheit einen haschrauchenden Typen vor mir sehe, der mir grinsend ein Victory zeigt, dazu den langgezogenen Kommi: "Easy, Babe!"
      Balance in Gelassenheit... hmmm... Wären da nicht die Muckis zu schlaff? Fällt man da nicht auch auf die Nase? Hmmm... Aber ja, im Sinne von Geduld schon. Ja. Doch... aber... hmmm
      Ein inneres Wurzelwerk, das uns Halt gibt, schön dick und verzweigt vielleicht? Ja, das kann ich mir als Bild so g... vorstellen. Was meinst Du? Gewachsen über die dunkle Zeit, befreit von zumindest so einigen Wurzelfressern, hachzzzz, ist das nicht schön? Oh, das ist glatt ein Bild, das man malen sollte. Das gibt Balance, ja, und DA kann dann das Licht kommen und uns loslegen lassen.
      Ein wundervolles Weekend Dir auch, hab so vielen Dank für´s Hiersein und Inspirieren, für´s Mitdenken und Mitfühlen, Dein Wurzelzwerg, die Méa ;))

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    2. Nie gelassen? NIEEEEE?? Himmel. DAS kann ich mir nun wiederum so gar nicht vorstellen. Da ist man doch- irgendwie- immer mit 180 Sachen durch's Leben unterwegs? Natürlich hat Gelassenheit auch viel mit Geduld zu tun. Und ich glaube, ich darf behaupten, dass ich ein sehr gelassener und geduldiger Mensch bin. Zumindest hab ich in der Klinik bei meinen Arbeitskollegen den Ruf weg. Und ich empfinde mich selber auch so. Ich hoffe, das hört sich nun nicht irgendwie grosskotzig an..... Das war nicht immer so, mit Sicherheit nicht. En contraire. Früher war ich ein höchst ungeduldiger Mensch. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt hatte, und das konnte nicht gleich umgesetzt werden.....na da war aber was los! ;oD Doch das Leben hat mich gelehrt. Es gab gewisse Phasen in meinem Leben, die haben mich durchgerüttelt und erzogen. Heute bin ich sehr froh darüber. Gelassen zu sein nimmt einem echt ganz viel Druck weg. Ich bin froh drum!
      Und nein: Meine Muckis sind alles andere als schlaff, *ggg*! Da sorgen schon meine Ponys dafür! Marihuana spielt auch keine Rolle in meinem Leben, und ich werd mich hüten, dich "Babe" zu nennen, gnihihihiiii!
      Ciao, Wurzelgnom, nochmal liebe Grüsse!

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    3. Ne, gelassen bin ich wirklich selten. Ich bin immer irgendwie freudig oder wuselig, der schwärmerisch, manchmal auch traurig, selten wütend, aber irgendwie... nie gelassen. Vertieft in etwas ja, stundenlang, aber da auch nicht gelassen.
      Aber ich fühle mich nicht wie mir 180 Sachen, nö, das nicht.
      Und Du darfst mich ruhig Babe nennen, liebes Hummele :))))

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  6. Méa Yes! A glorious early Spring! I hope my increased energy from more sunlight will be balanced into greeting Spring on the 20th. You show mussels and I had smile - we just ate them the other evening! Sending hugs your way.
    xoxo,
    Vera

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    1. Yei, my sweet Vera, so now we have a mussely connection, hahaha. We call the time Pre-Spring, what I think is very funny but really hitting the point.
      Biiig huggies from your friend Méa, who will now add a pink very little corner here...

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  7. Always an experiance here with you Mea the beauty who greets spring with so much emotion.
    A wonderful meal of delight, and often oysters are served up here for dinning and then used in art.
    Love your beautiful preperation table, soulful beauty creates.

    Happily embrace spring and all it inspires.

    Xx
    Dore

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    1. Oh, Doré, thank you. Yes, we are celebrating the gifts of happy meals, we love our cozy-cuddly living, before then, we feel to fly out - a bit too cold still to be out for longer.
      Happy Pre-Spring to you from Hamburg, your friend Méa

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  8. Oh how I love that little lamb!!!
    blessings,
    Penny

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    1. Penny, isn´t it the sweetest thing?? How can anyone kill it... Ah, they should be with us much more, as sheeps are such nice creatures (well, on the other hand: male sheeps can be a bit stalking - no joke, once one fell in love with me.. oi. HE followed me through the whole village an wanted to... guess what, hahaha. The farmer had to help me escape these "hugs", oiiii)
      Happy Pre-Springtime, this is YOUR time, isn´t it? Your friend Méa

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  9. Guten Morgen meine Liebe, was habe ich gelacht ;-). Der Märzrappel...., ich habe dieses Wort noch nie gehört, doch treffender konntest Du es nicht formulieren. Es war so amüsant Deinen Kommentar zu lesen..., da hatte ich gleich gute Laune...., hatte schlecht geschlafen und mein Tag war etwas zäh.
    Dein Post hat mir übrigens die Augen ein wenig geöffnet. So viel Hintergrundwissen zu diesem Monat hatte ich nicht. Klar ich wusste um die Tages-und Nachtgleiche...., aber den Zusammenhang mit den Lebensgeistern ;-), den hatte ich noch nicht so gesehen. Danke Dir, so konnte ich es für mich mal überdenken. Aber in der heutigen Zeit ist es gar nicht immer so einfach.....
    Dir wünsche ich auf jeden eine schöne Woche voller Energie und Sonne.
    Es grüßt Dich ganz lieb
    Christin von Hof 9

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    1. Ja, ne? Märzrappel ist schööön.
      Auf die heutige Zeit kann ich eigentlich ganz schön sauer sein. Die nimmt uns so viel weg vom Wunderbaren, und recherchieren kann man stundenlang, ohne etwas Sinnvolles über den Ursprung zu erfahren. Was uns gut tut, wie man am besten da mitschwingt? Fehlanzeige. Das Netz ist dumm. So viel ist vergessen und verschüttet, so wenig wissen wir noch, mit der Natur zu leben. Die Kräfte aber sind SO stark und oft arbeiten wir sogar gegen sie. Und die sind ganz schön mächtig, das habe ich gemerkt.
      Es gibt so viel zu feiern und sich zu freuen, sieht man erst mal durch - vieles vermeintlich nicht so Schönes, das plötzlich in ganz anderem Licht erscheint. Dass SOWAS verloren gehen konnte, ist schon schade. Ja, geradezu erschütternd.
      Und jaaaa, der Früüühlingsvollmond kommt, der Märzrappel damit auch, die Ausläufer spüren wir ja schon, ne??? Ja, Pinsel her, hihi
      Noch eine knappe Woche Vorfrühling... dann aber :)))
      Christin, ich wünsche Dir viel freudige Schubkraft in Deinen Lebensgeistern, mach es Dir noch schön und nicht zu dolle voran, erst die Nacht auf den Sonntag hat den Wumms, hihi, alles Liebe von der Méa

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  10. Ja, die Energie wird körperlicher und zunehmend nach außen gelenkt.
    Die Helligkeit und dieses besondere Licht, was wir jetzt so intensiv wahrnehmen, scheinen wie ein Wunder zu sein. Auch, wenn die Sonne durch die Wolken in den Hintergrund wandert, ist die neue Energie so deutlich zu spüren.
    Wir haben es noch in uns, das unbewusste archaische Wissen um die Zusammenhänge in der Natur und wir reagieren ganz spontan und reflexartig auf den Naturspektakel. Es ist das körperliche Wissen :)))
    Und ja… es ist nicht verloren gegangen, nur eingeschlafen, man muss es nur aufwecken :)))
    Ganz viel Kraft für diese Woche wünsche ich Euch, deine Grażyna

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    1. Grazylein, ich danke Dir. Ja, es wird alles stofflicher, aus den Wurzeln und dem vornehmlich Geistigen der dunklen Zeit kommt nun die Mitte dazu. Und wie. Dadurch die Kraft - und alles fließt und zirkuliert - es hat begonnen. War vor kurzem im Park und lief wohl gebückt herum, weil ich mir die Keimlein und Spösslein anguckte, hab das gar nicht gemerkt... Bis beherzt ein Mann herbeisprang, da er dachte, mir ginge es nicht gut und ich hätte vielleicht Schmerzen. Wie hat der gelacht über meine verdutzte Erklärung, dass ich so die Keimlein besser begucken könne... Ich hätte ihm vielleicht erklären sollen, dass ich keine Krankheitskeime meine? Au weia, ich glaube, das war der Vater eines Mitschülers meiner Kinder... oiiiii.
      Na, egal - viel Spaß an fröhlichen Umtrieben, liebe Grazy, von Samstag auf Sonntag ist Frühlingsmond, huiii. Einen lieben Drücker, bis denne, Deine Méa inmitten der Pinsel

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  11. Liebes, wie du den Frühlingslenz mit Worten ausleuchtest. Bei dieser Einladung kann er nicht mehr zurück rudern und trägt uns auf seinen Armen in leichte, lichte Tage! Du bist eine Künstlerin im Schreiben und Schaffen. Dicken Drücker vom Elfchen. Derzeitiges Hauptquartier ist mein Job in der Klinik. Frag nicht, mehr Überstunden als sonst was ; /

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    1. Liebstes Meisje, oh, das ist ja ein Stress für Dich. Hoffentlich findest Du "Löcher", um ein wenig Licht zu tanken. Wir haben uns Märzrappel im Urlaub verordnet, doch die Handwerker wollen nicht, die sind überlastet... schniiief. Und ganz alles können wir nicht selbst machen...
      Aber ein paar Schrittchen weiter ist auch schon schön.
      Lass Dich drücken, hoffentlich hast Du bald mehr Freiraum, Deine Méa

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  12. sieht schön aus dein märz!!
    ich komme langsam in die gänge von der winterruhe in die gartenarbeit - es gibt viel aufzuräumen, altes zu entfernen damit der frühling platz zum spriessen hat...... und die wanderschuhe rappeln auch schon im regal!
    eine schöne zeit wünsch ich dir! xxxxx

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    1. Haha, jaa, der Märzrappel - bei mir ist es immer streichen, der König pockelt Fliesen weg, bei Dir ist es Wandern, hihi
      Na, bei unserem Nordwetter hier rappelt es erst noch ein wenig in der Bude ;))
      Alles Liebe, habt es fein, Deine Méa

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  13. Die Hühner, da sagst du was! Zwölf Hühner und nur ein einziges Ei am hatten wir da letztens mal an einem Tag...aber sie sind ja schon alt, und es ist kalt. Hehe. Ich freue mich mittlerweile auch schon sooo sehr auf den Frühling, aber hier ist es einfach nur grau und nass und kalt, buääähhh. Ich hoffe, du hast grad einen wunderschönen Urlaub, und bin schon gespannt, was du wieder vorhast in nächster Zeit. Vorher-Nachhers sind ja immer spannend :)
    Liebe Grüße!
    Nina

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    1. Nina, wenn es draußen so ist, geht es uns drinnen immer besser, das heißt, wir können das Wursteln drinnen so genießen, versäumen wir ja nix draußen. Es ist dann so ein Höhöööö in mir, so ein triumphales, weil wir ja GERADE aus dem Kalt-nassen dort draußen ein Fest machen. Das schafft es also sozusagen nicht, uns unserer Königswürde zu berauben, im Gegenteil. Könige (also in meiner Definition, hihi) machen ja aus ALLEM eine Feier, ne??
      In diesem Sinne, mein liebes Ninalein, auf Frohe Regentschaft und künftig vermehrtes Eierlegen ;))
      Deine Méa, Auch-Königin

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    2. Oder man könnte auch sagen: Tag trotzdem auskosten, hilft ja nüscht, doch der kommt nie wieder, DIE Zeit ist dann unwiederbringlich um.
      Klasse natürlich, wenn man ein Zugvogel sein kann und der Wärme hinterher - doch dies ist auch extrem beschwerlich... hihi - und kostet...

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  14. Ja, da hast du Recht. Der Wärme hinterher ist ja auch langweilig, dann ist s nichts besonderes mehr, wenn es endlich warm wird ;) Aber man kann es sich ja auch drinnen gemütlich machen. Ein wenig lange Weile bringt ja oft auch neue Ideen mit sich. Ich wünsche dir was ❤😊

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    1. Jou, Langeweile macht kreativ, haben Forschers auch ausgeforscht - Kinder ohne Langeweile stumpfen ab. Na dann...
      Ganz liebe Grüße der genial-kreativen Brennmaus ;)) Deine Méa

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